Jeder Berufsfurzer verfügt in diesem Land über eine entsprechende Ausbildung und ein Vorzeigediplom. Wer einen gehobenen Posten beim HOFER (Aldi) anstrebt, braucht hierfür einen überdurchschnittlichen Uni-Abschluss. Selbst eine Abortfrau benötigt exzellente Referenzen, um an Job und Geld zu kommen. Die legeren Zeiten scheinen vorbei, da man sich – oftmals ohne Befähigungsausweis – erst nach Erhalt der Tätigkeit profilieren konnte, oder auch nicht. Nur mehr die “Berufe” Hur und Zuhälter kommen offensichtlich noch ohne Sub Auspiciis- Nachweis aus. Könnte sich auch noch ändern, denn wir halten was auf Bildung und Ausbildung.
Mercedes gegen PISA
Österreich – ein Bildungsland. Deutschland – ein Hochbildungsraum. Wer’s glaubt ! Deutschland sollte bald keine PISA-Studien mehr veröffentlichen, solange es nicht einsehen will, dass das landesweit getrübte Bildungstassentum nicht mehr ausschließlich der deutschen Geisteskredenz zuzuordnen ist. Was für ein gejammertes Entsetzen über die wundersame Vermehrung des funktionalen Analphabetismus ! Ja, woher hamma denn den (plötzlich)? Genau das muss man sich fragen, tut man aber (nicht gern). Denn dazu bräuchte es das Einsehen, dass Massenzuwanderung von Vorderasiaten, die einem dörflich-feudalen Analphabetsimus entstammen, dem deutschen Staat eine Nachkommenschaft überlassen, der es traditionsgemäß genauso hält wie die liebe Elternschaft. “Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht”, heißt es bei uns in Österreich. Warum Schule, Bildung, Arbeit, wenn der Mercedes auch ohne derlei zu haben ist ? Welche zertifizierte Voraussetzung benötigt also ein Empfänger deutscher/österreichischer Sozalhilfe ?
Erfolg der Ignoranz
Bildung ist für archaische Dorfbauern aus Anatolien keinerlei Anreiz, im Gegenteil. Ihre Religion ist denn auch nicht gerade ein Motivationsherd für das Erreichen solider Ausbildung, geschweige denn eines Studiums. Nachwuchs wettzüchten, Religionsterror verbreiten, bräutlichen Nachschub aus dem heimischen Dorf organisieren, deutsche Stütze kassieren und ständig die Forderung nach “Anpassung” stellen. Ja, tatsächlich : Anpassung der hiesigen Umstände an das mohammedanische Dorfbauerntum – und nicht etwa umgekehrt ! Und sie wird auch gewährt, wenn auch schleichend. Könnte schneller gehen, meinen die Muftis beleidigt.
Die Unterwanderung von Pflichtschulklassen mit dem Nachwuchs aus der orientalischen Archaik hat schließlich Folgen. Nicht etwa erst seit gestern oder heute. Seit Jahrzehnten hat sich etwas aufgebaut, das den generellen Abbau intellektueller Fähigkeiten im schulischen Bereich rapid beschleunigt : den Ab- und Verfall des elementaren Pflichtniveaus, dem eine völlig enervierte Lehrerschaft verstört gegenüber steht und schließlich beschuldigt wird, gar dessen Verursacher zu sein. Das ist blanker Zynismus.
Importierter Analphabetismus
Sukzessive wurde der Lehrerstand mit Missachtung gestraft und der Verwahrlosung preisgegeben, weil allein gelassen, demoralisiert durch verweigerte Loyalität seitens der Behörden und Eltern. Kaum ein Berufsstand hat soviele Feinde, bleibt so un-erhört und wird letztlich stigmatisiert, als trüge er die alleinige Verantwortung für die Bildungsmisere an der Basis, während das operierende, nichts wissen wollende Gutmenschentum zu seinen eigenen Gunsten Imagepflege durch Schuldverteilung betreibt, will heißen : die Augen verschließt vor der Tatsache, dass man zum Einwanderungsland für einen neuen Alt-Analphabetismus geworden ist, der inzwischen unausrottbar scheint. Wenn sich nämlich innerhalb mehrerer Dekaden an einem Personenzustand nichts ändert, dieser – trotz gegenteiliger und unterstützender Bemühungen von außen – sogar immer schlechter wird, dann ist der Patient unheilbar krank. Oder gen-manipuliert?
Was ist los mit den Wandertürken, die es zuhauf in unsere Bildungsländer zieht ? Bildung kann es ja wohl nicht sein, was sie hierher lockt, denn gerade diese meiden sie wie ihre Religion das Schwein. Inzucht durch systematische Verwandtschaftheirat, Sprach- und Kulturverwahrlosung, Desinteresse an gesellschaftlichen Prozessen und der Teilnahme daran, selbstgewollte Abschottung, Bildung geschlossener Kontra-Gesellschaften, Versklavung von Frauen und Kindern – diese “Qualitäten”, die hierzulande inzwischen als erfolgreich überwunden galten, halten heute wieder ungebremst Einzug in unsere Breiten, und man verschweigt tunlichst (aus “humanitären” Gründen?), dass dieser Zuzug archaischer Qualitätsstandards massiven Einfluss auf unser gesellschaftliches Geschehen nimmt, sei es sozial, bildungspolitisch, demokratisch, juristisch, ethisch, menschenrechtlich, etc…
schlusswort folgt…
Dass unsere Gesellschaft zunehmend verblödet, ist für mich als älteres Semester offenkundig. Ich habe in meiner Berufslaufbahn schon weit über 100 junge Menschen bei Berufspraktika betreut oder ausgebildet. Das Allgemeinwissen vieler Abiturienten ist unter aller Sau.
Die Kultusminister reagieren jetzt auf die durch Pisa offenkundig gewordene Bildungsmisere: Sie senken die Anforderungen. Überspitzt könnte man sagen: Wer nach neun Jahren Schule zwei und zwei zusammenzählen und seinen Namen fehlerfrei schreiben kann, kriegt den Hauptschulabschluss. Doch damit lassen es die Bildungspolitiker nicht bewenden. Jetzt wollen sie die Hauptschule ganz abschaffen und diesen Schultyp in “Werkrealschulen” eingliedern.
Ich frage mich, ob die Protagonisten einer solchen Bildungspolitik noch ganz dicht sind. Schon jetzt schafft ein erklecklicher Teil der Hauptschüler keinen Abschluss, was nicht zuletzt auf bildungsresistente junge Leute mit Migrationshintergrund zurückzuführen ist. Wie diese Schüler an einer Bildungsanstalt reüssieren sollen, die zu einem mittleren Abschluss führt, wissen wohl nur linke Gleichmacher-Pädagogen und weltfremde Bildungspolitiker.
Wenn man sich die jüngsten Pisa-Ergebnisse für Deutschland ansieht, dann fällt auf, das die Gesamtschulen deutlich schlechter abschneiden als die gegliederten Schulen. Aus ideologischen Gründen nach dem Motto “Jedem Kind die gleichen Bildungschancen” wird aber weiterhin die Gesamtschule propagiert. Dabei müsste dem Dümmsten klar sein, dass Defizite in bildungsfernen oder gar asozialen Elternhäusern weder durch Kindergärten, noch durch Schulen ausgeglichen werden. Eine Chancengleichheit gibt es einfach nicht. Man kann dies beklagen, aber man muss es auch zur Kenntnis nehmen.