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Nov
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Die Frauenmörder

Über der von Grauen Meinungseminenzen verordneten political correctness ist eine Facette komplett in Vergessenheit geraten. Wohl auch deshalb, weil sie zuvor auch gar nicht in entsprechenden Bewusstseinsprozessen Fuß fassen konnte : Das Frauen-Handling.

Es wird zwar an vielen Orten eifrig “gegendert”, doch zumeist unter Ausschluss der Öffentlichkeit, als handle es sich um reine Pornografie. Will heißen, eine eventuell empfängliche Öffentlichkeit kann an derartigen Bewusstseinsprozessen erst gar nicht teilnehmen. Statt dessen müssen wir bei unserem Bewusstseinstraining um die Einführung der Homo-Ehe besorgt sein, uns kollektivschämen für den österreichischen Folterstaat, welcher renitente Kleinbarone der schwarzen Drogendealerszene in der Zelle sterben lässt (weil Baron Nahrungsaufnahme verweigert, um dieserart Republiksgesetze außer Kraft zu setzen), wir müssen termingetreu das Hitlertum und seine Toten serienfeiern, ohne dabei Israel wegen der Akutgefahr eines erneuten, heute iranisch präparierten, HCs unterstützen zu dürfen. Und wir müssen uns per Gewissensreflex tief verbeugen vor den religiösen Gefühlen von Rechtsgläubigen, seien diese Moslems, Hindus oder Buddhisten.

 

Indien und China – die großen Spiritualreiche

Wir sollen uns nämlich wohlverhalten eingedenk der Tatsache, dass Hindu- und Buddhistenreiche wie Indien und China zu den neuen Großmächten heranwachsen. Die EU und Vertreter der ihr angehörenden Staaten befinden sich inzwischen unentwegt auf Huldigungsfahrten zu den Heiligtümern des neuen Pilgerkapitalismus. Man will Geschäfte machen, Projekte, Deals und Knowhow anbieten, das von den Agenten der Neuheiligen längst gestohlen wurde und risikolos Anwendung findet. Man will die künftigen und stark wachsenden Riesen mild stimmen und für sich gewinnen – und wird dabei zum Lächler, der alles weiß, aber so tut, als wüsste er nicht.

Während Indien Milliardenkapital in seine Atomrüstungsindustrie buttert und gleichzeitig die weltweit besten IT-Programme betreibt, vegetiert mehr als die Hälfte seiner Population unter der Gürtellinie des existenziell Zumutbaren. Frauen und Kinder gelten als Besitz des Mannes und dessen männlichen Umfeldes, sie werden verkauft, versklavt, geschändet, zu Tode geprügelt oder müssen sich zu Tode arbeiten. Weibliche Neugeborene werden erwürgt, verbrannt, vergiftet, in den Müll geworfen, wo bereits tausende abgetötete weibliche Föten schimmeln.

Hinduistische Spiritualideologie sieht ein grausames Kastenwesen vor, sowie die heute noch obligate Witwenverbrennung und zumeist nicht bewältigbare Mitgiftforderungen von Seiten der Bräutigame. Oft wird eine Braut erschlagen oder angezündet, wenn sie und ihre Familie den unverschämten Mitgiftsforderungen nicht nachkommen kann. Hindu-Love. Frauenmord und Kinderarbeit als ethische Grundlage eines Wirtschaftsriesen, der übrigens auch bei westlichen Späthippies wenig an Sympathien eingebüßt hat.

Zwar hat der indische Staat Gesetze erlassen, um solchen Missständen Einhalt zu gebieten, doch ein Volk von Analphabeten schert sich nicht um den Buchtsaben des Gesetzes. Glaube und Traditionen geben die tatsächliche Richtung vor. Das Ergebnis solcher Strategie nähert sich einem eklatanten Frauendefzit in der indischen Gesellschaft, was naturgemäß das männliche Schwulentum und die Bedeutung von sich prostituierenden Transvestiten erhöht. Offenbar ist es naturbedingtes Ziel jeder archaisch-patriarchalen Gesellschaft mir starker Religionsbindung, seine Frauen zu schänden und schließlich auszulöschen.  Ein Mechanismus, der um keinen Preis erkannt werden will.

 

China – der stinkende Lächler 

China ? Die sanften Buddhisten des chinesischen Neo-Kommunismus haben vor geraumer Zeit die Ein-Buben-Gesellschaft ausgerufen. Eigentlich sollte das Postulat die ein-Kind-Familie ergeben. Doch nur ein Bub darf im Patriarchat China Kind sein, so hat es die chinesische Gesellschaft verstehen wollen. Dem Zipferl wird gehuldigt – sei es im Buddhismus, im Islam oder in der skurrilsten aller Religionen, dem Hinduismus. Religionen sind demnach ungleich stärker als Säkularideologien wie Kapitalismus und Kommunismus. Auch in China wird an der weiblichen Existenz gesägt. Wieviele Tonnen weiblicher Föten landeten in Chinas Müllbergen ? Stinkt es deshalb so in China, weil die stillen Massenmorde an der nachkommenden Weiblichkeit langsam überborden ? Hat es im China der Menschenunrechte nicht schon immer gestunken ? Das Reich der Mitte wurde dennoch zum meistumworbenen Tonangeber im globalen Ringelspiel.

Die Ausrottung des Weiblichen stört keinen Wirtschaftdelegierten, ja nicht einmal Frau Merkel, die vor lauter wichtigen Männern die wirkliche Welt nicht mehr sieht. Nach ihr Steinmeier. Und der sieht sowieso nur seinesgleichen. Außenhandel stinkt offenbar genauso wenig wie Geld. Dahinter geht das Morden und Schänden weiter, dem nichts in der Welt Einhalt gebieten könnte. Es wird nicht erkannt, nicht wahrgenommen, nicht bedacht, weil es jeden Frauenmörderstaat als solchen charakterisieren müsste. Und schließlich stünde man ja fast alleine da. Mitmachen also heißt das Gebot der Stunde. Ohne Geschäft kein Profit.


1 Antwort zu „Die Frauenmörder“


  1. 3. Dezember 2008 um 6:12 nachmittags

    Blicke zu Boden gerichtet. Aus Augen, denen jeder Glanz entwichen. Die erduldeten Schläge. Ein abgerackerter Körper mit abgestumpfter Seele, der Leben hätte sein können, ihr Leben.


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